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Die 10 größten Irrtümer rund um die Sonne



Banner 18 Aliva® - Deutschlands großer Gesundheitsversand Wird man im Schatten braun? Im Auto? Unter Wasser? Über Sonnenstärke und – schutz, Hautkrebsrisiken und Vorbeugung ranken sich viele Meinungen. Einige stimmen einfach nicht.

Zum Beispiel dieses

Sonne ist im Schatten unbedenklich.

Falsch! Wasser, Sand oder Gebäude refaktieren 50 – 85 Prozent des UV – Lichts. Auch im Schatten. Ein Wolkenhimmel lässt fast genauso viel durch.

Sonnenbrand macht mit nichts, denn ich bin ein dunkler Typ.

Falsch! Sonnenbrand verheilt nur oberflächlich. Die tieferen Schichten der Haut merken sich alles, bei jedem Typ. UV-B-Strahlen können dort Zellen zerstören und Jahre später Krebs verursachen. Lieber schon Rötungen erst nehmen – und raus aus der Sonne!

Gut, wenn man Kinder früh an Sonne gewöhnt.

Falsch! Babys haben noch keinen Eigenschutz. Hautpigmente entwickeln sich allmählich, erst nach der Pubertät produzieren sie genug Melanin. Der Farbstoff hilft dabei, die Zellen vor der Zerstörung durch UV-Strahlen zu schützen. Darum steigert ein Sonnenbrand im Kindesalter des Hautkrebsrisikos enorm.

Fenster- und Autoglas schützen vor UV – Strahlen.

Falsch! 35 Prozent der UV-B-Strahlen und die gesamte UV-A-Strahlung dringen durch Fenster- und Autoglas. Auf langen Urlaubsreisen unbedingt eincremen, vor allem Kinder!

Ein Mal eincremen reicht für den ganzen Tag.

Falsch! Der Lichtschutzfaktor gibt an, wie lange die Creme, je nach Hauttyp, vor der Sonnen schützt: Eigenschutzzeit der haut mit dem Schutzfaktor malnehmen. Die Rechnung geht aber nur auf, wenn der Schutzfilm perfekt ist. Selbst wasserfeste Cremes schützen nach dem Schwimmen nicht mehr sicher, Sunblocker keinen ganzen Tag. Lieber alle zwei Stunden den Sonnenschutz auffrischen!

T-Shirts schützen vor Sonnenbrand.

Falsch Sonnenstrahlen durchdringen den Stoff. Ein T-Shirt hat Schutzfaktor 3 – 5 – je heller es ist, desto weniger.

UV-Kleindung ist total übertrieben, vor allem im Wasser.

Falsch! Eingewebte UV- Filter schützen speziell Kinderhaut sehr gut. Einen halben Meter unter Wasser kommen noch über die Hälfte der UV-Strahlen an. Die Wasseroberfläche reflektiert die Sonne, Strahlen werden so verstärkt. Ein normales T-Shirt verliert nass seinen ohnehin geringen Schutz, Spezial-Kleidung nicht.

Hauptsache, die Sonnenbrille ist dunkel – mit viel Geld bezahlt man nur den Namen der Marke.

Falsch! Unter nur dunklen Brillen vergrößern sich die Pupillen, sie lassen schädliche UV-400-Strahlen verstärkt durch. Gute Sonnenbrillen haben UV-Schutz. Ein Hinweis darauf ist das CE-Zeichen innen auf dem Bügel sowie die Aufschrift „UV 400“ oder EN 1836:1997 (kennzeichnet den europäischen Richtwert). Diese Brillen kosten meist mehr.

Die Mittagssonne ist besonders gefährlich.

Falsch! Wissenschaftler wie der Norweger Prof. Johan Moan empfehlen sie sogar, wegen der optimalen Vitamin D-Versorgung- diese scheint Haut gegen Krebs zu stärken. Als Erwachsener in der Mittagspause kurz und gut gecremt in der Sonne zu baden, soll kein Problem sein- aber von morgens bis abends am Strand zu braten, garantiert.

Sonnen-Allergie und Mallorca-Akne kommen von fetter Creme.

Falsch! Die hässliche Akne produziert das Zusammenspiel von Schweiß, Sonne und (nicht nur) fette Creme. Allergien kann alles verursachen, die Sonne wie die Creme. Fragen Sie Ihren Arzt!

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